Angewandte Geflügelwissenschaften – Studienkonzept

Der berufsintegrierende Studiengang "Angewandte Geflügelwissenschaften" wird im Blended-Learning Format angeboten.


Blended Learning

Voraussetzung für ein studierbares und erfolgreiches berufsintegrierendes Studienprogramm ist die Reduktion von Präsenzphasen für die Studierenden. Hier bietet sich das Blendend-Learning Konzept an, da hier, neben den klassischen Formaten des Frontalunterrichts, das Selbststudium elementarer Bestandteil ist. Studierende bekommen Zugang zu verschiedenen E-Learning Materialien und werden so aus der Ferne unterstützt und geleitet.


Lernformen im Studiengang Angewandte Geflügelwissenschaften

Selbststudium

Studierende bekommen Zugang zu einer Lernplattform, über der verschiedenste, modulspezifische Lehr- und Lernmaterialen zur Verfügung gestellt werden. Flankierend zur Präsenzphase mit Seminaren, Vorlesungen und Übungen bzw. Demonstarionen werden hier Reader, Tutorials, Videos und Lernstandskontrollen eingesetzt, um zum einen fachliche Inhalte zu vermitteln und zum anderen reflektionsorientierte transferstudien zu ermöglichen. Studierende werden über Webinare und auch Videokonferenzen individuell beraten und betreut.

Präsenzphasen

Für jedes Modul des Studiengangs sind drei Präsenzphasen vorgesehen. Die ersten zwei Präsenzphasen umfassen jeweils 3 Tage (Donnerstag bis Samstag), die dritte Präsenzphase ist zweitägig (Freitag und Samstag). Zwischen den einzelnen Präsenzphasen arbeiten die Studierenden, parallel zur betrieblichen Arbeitszeit, an reflektionsorientiernten Transferstudien.

Prüfungsleistungen

Als Leistungsnachweis (erfolgreiche Teilnahme) müssen in den einzelnen Modulen Hausarbeiten (Transferstudien) angefertigt werden. Die Inhalte der Transferstudien sowie die Modulinhalte werden dann jeweils in einer mündlichen Prüfung / Kolloquium abgeprüft.


Workload

Die Module des Studiengangs umfassen jeweils ein Workload von 300 Stunden (10 ects.), hiervon sind 60 h dozentengebunden und 240 dozentenungebunden. Für den Studiengang ergibt sich daraus ein Gesamt-Workload 3.600 Stunden (120 ects.).